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Erfahrungen mit Potenzmitteln

Potenzmittel werden seit Hunderten von Jahren in den verschiedensten Formen genutzt. Impotenz (erektile Dysfunktion) ist vielen Kulturen auch heute noch eine Schande, obwohl Potenzstörungen inzwischen als ernste Erkrankung anerkannt sind und bekannt ist, dass sie ein Vorbote für Krankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sein können, wobei auch psychischer Stress wie Versagensängste dazu führen. Eines der berühmt-berüchtigtsten Potenzmittel der Vergangenheit dürfte die Spanische Fliege sein, ein Käfer der Familie der Meloidae. Das Pulver des zermahlenen Käfers wurde eingenommen, manchmal mit tödlichen Folgen, da das enthaltene Gift Cantharidin bei einer Überdosis zu Nierenversagen, Kreislaufkollaps und Lebervergiftung führen kann. Bei dem heute in Deutschland unter dem Namen “Spanische Fliege” erhältlichen Potenzmittel ist die Dosis des Giftes so gering, dass bei einer Einnahme in der angegebenen Menge keine gesundheitlichen Gefahren mehr bestehen.

Für das Milliardengeschäft mit den Problemen der Potenzstörung stellt die pharmazeutische Industrie inzwischen sowohl pflanzliche Potenzmittel als auch Chemische her. Viele pflanzliche Potenzmittel, die als Alternative zu den chemischen Mitteln auf dem Markt gehandelt werden, enthalten lediglich harmlose Wirkstoffe wie die aus der Maca Wurzel, des Ginkgobaumes oder aus dem Sommerwurzgewächs Cistnache, bei so gut wie keinem dieser “Medikamente” liegt ein wissenschaftlicher Beweis ihrer Wirksamkeit vor. Dennoch werden erstaunliche Erfolge für pflanzliche Potenzmittel gemeldet, sodass die Wissenschaftler inzwischen davon gehen, dass es sich hier um das Phänomen des Placeboeffektes handelt.

Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung chemischer Potenzmittel mit einem sogenannten PDE-5-Hemmer, da dieser nachgewiesen zu einer Gefäßerweiterung führt, wodurch die Organe besser durchblutet werden. Andere, ebenfalls wirkungsvolle Stoffe sind Apomorphin, Arginin und Yohimbin. Medikamente, mit diesen Inhaltsstoffen, sind in Deutschland nur auf ärztliche Verordnung und nicht wie pflanzliche Potenzmittel ohne entsprechendes Rezept erhältlich.

Aufgrund der ständig steigenden Nachfrage nach Potenzmitteln hat sich ein Schwarzmarkt entwickelt, auf dem überwiegend gefälschte Präparate angeboten werden. Nicht nur, dass eine Beschaffung auf diesem Weg illegal ist, die Herstellung vieler diese Medikamente erfolgt unter absolut unhygienischen Bedingungen mit billigen, teilweise nicht nur gesundheitsgefährdenden, sondern sogar verbotenen Substanzen, sodass eine Einnahme zu massiven gesundheitlichen Schäden führen kann. Wer unter Potenzproblemen leidet, sollte deshalb nicht nur zur Abklärung der Ursache, sondern auch um das für ihn passende und in Deutschland zugelassene Medikament zu erhalten, auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Die Ursachen für Erektionstörungen beim Mann sind ebenso vielfältig, wie die Möglichkeiten, solchen Störungen zu begegnen. Oftmals sind es neben leichten organischen Störungen auch äußere Faktoren wie Umwelteinflüsse, schlecht ausgewogene Ernährung, ungünstige Lebensgewohnheiten und Stress, die zu Störungen der männlichen Potenz führen können.

Besonders in den letzten Jahren haben sich zur Behandlung erektiler Dysfunktionen vor allem chemische Substanzen etabliert. Das ist zum einen auf den Wunsch der Betroffenen nach schneller Änderung des Zustandes zurückzuführen. Andererseits sind viele natürliche Wirkstoffe in Vergessenheit geraten. Dabei sind gerade die Mittel aus der Natur oftmals unkomplizierter und verträglicher als Viagra, Cialis und andere synthetische Medikamente.

Zu den bekanntesten natürlichen Potenzmitteln gehört Yohimbe. Der Wirkstoff wird aus der Baumrinde eines in Westafrika beheimateten Baumes gewonnen und spielt im Leben der afrikanischen Ureinwohner als Aphrodisiakum schon seit Jahrhunderten eine bedeutende Rolle.

Auch wenn sowohl die Wirkungsweise als auch die Wirksamkeit von Yohimbe als potenzsteigerndes Mittel immer wieder umstritten ist, kann es durchaus vor allem zur Behandlung leichterer Erektionsstörungen angewendet werden.

Nicht ohne Grund greifen viele Naturheilverfahren auf den Wirkstoff Yohimbe zurück. Vor allem sind es die in der richtigen Dosierung recht gute Verträglichkeit und die entspannende Wirkung der Rindenwirkstoffe, die Yohimbe zur praktischen Alternative zu chemischen Wirkstoffen werden lässt.

Wer längerfristig wieder fit im Sexualleben werden möchte, kann durchaus auf Yohimbe als Naturwirkstoff zurückgreifen. Über einen längeren Zeitraum eingenommen kann das Naturpräparat helfen, die sexuelle Aktivität des Mannes zu erhöhen und trägt zu einer stabileren Erektion bei.

Im Gegensatz zu den bekannten blauen Pillen kann hier zwar keine schnelle Wirkung erwartet werden, dafür braucht es zur Einnahme von Yohimbe auch keiner rezeptpflichtigen Verschreibung und keines entsprechenden Arztbesuches.

So ist es auch nur logisch, dass viele Männer, die nur gelegentlich oder in geringerem Maße an Störungen der Potenz leiden, gern auf Yohimbe zurückgreifen.

Als Naturheilmittel setzt das traditionelle Mittel dort an, wo die Störungen meist ihren Ursprung haben. So wird auch vermieden, dass mit starken chemischen Substanzen unerwünschte Nebenwirkungen erzielt werden, die in Wirklichkeit nicht gerade den Spaß an der sexuellen Aktivität fördern.

Damit stellt sich Yohimbe als ein natürliches Hilfsmittel dar, das zur Therapie leichter Erektionsstörungen eine sehr gute Alternative zu synthetischen Medikamenten bietet. Erst dann, wenn mit den Mitteln der Natur die eingeschränkten Möglichkeiten des Mannes nicht zu beheben sind, sollte in Rücksprache mit dem Arzt auf die chemisch basierten Medikamente zugegriffen werden.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Erektile Dysfunktion

Noch immer zählt bei vielen Männern die erektile Dysfunktion, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Errektionsstörung bezeichnet, zu den Tabuthemen. Die Gründe dafür sind vielfältig, in jedem Fall aber nachvollziehbar. Die Einschränkung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit kann viele Ursachen haben, ist aber fast immer peinlich und viele Männer sind auf der Suche nach schnellen und vor allem wirkungsvollen Möglichkeiten, diesen Zustand zu verändern.

Liegen keine eindeutig körperlichen Ursachen für die erektile Dysfunktion vor, werden oftmals die bekannten synthetischen Medikamente wie Viagra oder Cialis zum Einsatz gebracht. Oftmals kann damit zumindest kurzfristig Abhilfe geschaffen werden. Dabei werden aber auch zahlreiche, teils schwerwiegende Nebenwirkungen in Kauf genommen. Insbesondere beim rezeptfreien Bezug von Viagra und Co., beispielsweise über das Internet, besteht zusätzlich die Gefahr, Präparate zu erhalten, die keine oder völlig überdosierte Wirkstoffe enthalten. Normalerweise empfiehlt sich bei langwierigen Störungen der männlichen Standhaftigkeit der Besuch beim Facharzt. Aber die peinliche Situation lässt viele Betroffene nach alternativen Methoden zur Behandlung der erektilen Dysfunktion suchen.

Dabei werden abseits der chemischen Behandlungsmöglichkeiten mit den entsprechenden verschreibungspflichtigen Medikamenten zunehmend auch gern pflanzliche Präparate eingenommen. Bei exakter Dosierung und Einhaltung der Einnahmeempfehlungen sind die pflanzlichen Wirkstoffe wie sie etwa in Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana enthalten sind, praktisch frei von unangenehmen oder gar gefährlichen Nebenwirkungen.

Damit zählen die pflanzlichen Präparate mit ihrer jahrhundertealten Tradition zu den klassischen Behandlungsmethoden bei verschiedenen Formen der erektilen Dysfunktion. Oftmals kann mit der Einnahme der natürlichen Wirkstoffe nachhaltig geholfen werden. Ist das nicht der Fall, empfiehlt sich auch bei Bedenken der Besuch beim Facharzt. Möglicherweise vorliegende körperliche Einschränkungen oder psychische Beeinträchtigungen des Liebeslebens können so ausgeschlossen oder auf anderem Weg behandelt werden.

Auch wenn der Griff nach Viagra und Cialis als das einfachste Mittel zur Eigenbehandlung der erektilen Dysfunktion erscheint, ist das nur selten die beste Lösung. Neben der unabdingbaren Planung des Sexuallebens im Zusammenhang mit der Einnahme dieser Medikamente sind es eben vor allem die oftmals nicht bekannten oder nur schwierig einzuschätzenden Nebenwirkungen, die den Spaß am Sex nachhaltig weiter einschränken können. Bei den natürlichen Wirkstoffen, wie sie in den alternativen pflanzlichen Präparaten enthalten sind, ist kaum mit bösen Überraschungen zu rechnen.

Wer Störungen der natürlichsten Sache der Welt mit natürlichen Mitteln begegnen will, kann dies mit den tausendfach bewährten Naturheilmitteln wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana bedenkenfrei tun. Holen Sie selbst die erektile Dysfunktion aus der Tabuzone und entscheiden Sie sich dabei für natürliche Hilfsmittel, die ihren Ursprung in den Erfahrungen der Menschheit haben und vor allem keinen Angriff auf andere körperliche Funktionen darstellen.

Neben der vergleichsweise diskreten Anwendung haben Betroffene mit der Einnahme der natürlichen Wirkstoffe die Möglichkeit, ohne unerwünschte Nebenwirkungen der erektilen Dysfunktion effektiv begegnen zu können. Der Griff in die Naturapotheke lohnt dabei in jedem Fall.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Errektionsstörungen gehören mit zu den meist diagnostizierten Beschwerden bei Männern jeden Alters. Auch wenn von den Betroffenen selbst kaum oder nur zögerlich darüber berichtet wird, ist dieses Thema spätestens seit der Entdeckung von Viagra und Cialis immer wieder im Gespräch. Die Gründe liegen auf der Hand: Eine Störung der männlichen Libido beeinflusst das Leben des Mannes in vielerlei Hinsicht. Auch wenn eine solche Errektionsstörung selten mit körperlichen Schmerzen verbunden ist, schränkt sie die männliche Lebensqualität deutlich ein und führt auch bei den Sexualpartnern der Betroffenen zu Verunsicherungen. Vor allem das Selbstbewusstsein wird nachhaltig beeinträchtigt. Letzten Endes leiden nicht nur die betroffenen Männer selbst unter dieser Störung. Partnerschaften werden in Frage gestellt und in schweren Fällen drohen eine bleibende Kinderlosigkeit oder sogar schwere psychische Beeinträchtigungen.

Errektionsstörungen treten in jedem Alter und in allen Bevölkerungsschichten auf

Entgegen weit verbreiteter Ansichten sind nicht nur ältere Männer von Errektionsstörungen betroffen. Das Problem zieht sich durch alle Altersgruppen. Vom Jugendlichen bis hin zum reifen Mann kann es bei jedem zu solchen Beeinträchtigungen kommen. Bekannt sind auch Fälle, in denen Errektionsstörungen nicht permanent sondern nur gelegentlich auftreten.

Dabei hat auch die gesellschaftliche Stellung des Mannes keine Auswirkungen auf das Auftreten dieser Störung. Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten, die durchaus auch im Zusammenhang mit der Herkunft und Lebenslage von Menschen stehen können, sind Errektionsstörungen überall und in allen gesellschaftlichen und ethnischen Schichten zu beobachten.

Die Behandlung von Errektionsstörungen ist möglich

Die meist diagnostizierte Ursache liegt in der mangelnden Ausschüttung entsprechender Botenstoffe. Durch Signale des Gehirns werden im Normalfall Botenstoffe ausgesendet, die die Versteifung des männlichen Gliedes stimulieren und aufrecht erhalten. Funktioniert dieser Mechanismus nicht oder nur unzureichend, bleibt die Errektion aus oder klingt überdurchschnittlich zeitig wieder ab. Nur selten sind es rein organische Beeinträchtigungen beispielsweise des Schwellkörpers, die als Ursache einer mangelnden männlichen Standhaftigkeit in Frage kommen.

Errektionsstörungen werden meist mit synthetischen Medikamenten wie etwa Viagra oder auch Cialis behandelt. Dabei werden zumindest kurzfristig die typisch männlichen Funktionen wiederhergestellt oder verlängert. Allerdings ist eine nachhaltige Behandlung mit Viagra und Cialis nicht wirklich möglich. Daher bedarf es gewissermaßen eines planvollen Sexualverhaltens. Nicht zu unterschätzen sind die Nebenwirkungen von Viagra und Cialis.

Bei Verzicht auf chemische Zusätze sind aber auch zunehmend pflanzliche Präparate zur Behandlung von sexuellen Fehlfunktionen erhältlich. Im Rückgriff auf die jahrtausendealten Erfahrungen der Menschheit erfreuen sich diese pflanzlichen Heilmittel wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana zunehmender Beliebtheit. Frei von Nebenwirkungen bei richtiger Dosierung, unverfänglich und vor allem natürlich, verhelfen diese Mittel betroffenen Männern zu wünschenswert männlicher Standhaftigkeit.

Die ausgewählten pflanzlichen Bestandteile dieser Hilfsmittel wirken gezielt auf die Hormonausschüttung und die entsprechende Signalgeberfunktion des Gehirns. Dabei sind Wechselwirkungen mit eventuell anderen eingenommenen Medikamenten eher untypisch und auch der Kreislauf bleibt im Gegensatz zu Viagra und Co. praktisch unbeeinflusst.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Wird in der Öffentlichkeit über Impotenz gesprochen, ist damit meist einseitig eine nicht oder nur wenig ausgeprägte Fähigkeit des Mannes zum Erreichen der Gliedversteifung gemeint. Impotenz wird so meist mit dem klassischen „Hänger“ umschrieben. Daneben wird aber auch die Unfähigkeit zur Fortpflanzung allgemein als Impotenz bezeichnet. Gemeint ist hier, dass kein fortpflanzungsfähiges Sperma produziert wird.

Besonders bei der erstgenannten Form der Impotenz, also der nicht ausreichenden Gliedsteife werden gern Viagra oder auch Cialis zum Einsatz gebracht, um die sexuelle Funktionsfähigkeit des männliches Gliedes zu unterstützen. Ausgangspunkt für die Anwendung ist dabei meist eine ärztliche Diagnose, da besonders Viagra in Deutschland zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten zählt. Zu diesem Schritt gehört bei den meisten Männern eine gute Portion Mut, müssen sie sich doch eingestehen, sexuell nicht ausreichend potent zu sein.

Oftmals wird auch versucht, Viagra oder Cialis über die Online-Apotheken, meist auch aus dem Ausland ohne Vorlage eines Rezeptes zu erhalten. Dabei muss aber immer auch klar sein, dass mit den Nebenwirkungen gerechnet werden muss und gerade bei regelmäßiger Einnahme synthetischer Medikamente bei vermutetet Impotenz eine sonstige körperliche Gesundheit vorliegen sollte.

Alternativ zu den chemischen Substanzen von Viagra und Cialis können aber auch viele pflanzliche Mittel zum Einsatz kommen. Die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen ist dabei wesentlich geringer und auch die Auswahl verschiedener Präparate lässt dem Anwender mehrere Möglichkeiten offen. Dass pflanzliche Wirkstoffe in aller Regel die bessere Lösung sein kann, ergibt sich schon aus der Erfahrung, die die Menschheit mit diesen Mitteln sammeln konnte. Noch bevor künstlich gewonnene Substanzen als Arzneimittel aufkamen, haben sich die Menschen aus der Apotheke der Natur bedient. Daher entsprechen die meisten pflanzlichen Präparate auch eher der Natur des Menschen und sind bei richtiger Dosierung und Einnahme im Wesentlichen auch deutlich verträglicher.

So lassen sich auch die unliebsamen Erscheinungen der Impotenz mit pflanzlichen Arzneimitteln wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana gezielt behandeln. Die Erfahrungen sind dabei meist recht positiv zu bewerten. Oftmals erreichen betroffene Männer wieder die volle Potenz und klagen deutlich seltener über verschiedene Errektionsstörungen. Klar sein muss jedoch, dass die zweite Form der Impotenz, nämlich das Fehlen fortpflanzungsfähiger Spermien weder mit Viagra oder Cialis, noch mit pflanzlichen Mitteln korrigiert werden kann.

Bei der klassischen Impotenz jedoch sind die natürlichen Heilmittel den synthetischen Medikamenten in aller Regel vorzuziehen, da dann deutlich weniger mit unangenehmen Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten gerechnet werden muss. Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana erfüllen bei den meisten Betroffenen den gleichen Zweck wie Viagra und Co., glänzen aber durch eine bessere Verträglichkeit und ersparen oftmals auch den unangenehmen Weg zum Facharzt.

Langfristig gesehen ist die Einnahme natürlicher Präparate bei der klassischen Form der Impotenz der angenehmere und gesündere Weg, um wieder zu dauerhafter Männlichkeit zu kommen und den Spaß am Sexualleben wieder zurück zu erlangen.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Viagra und Alternativen

Viagra ist jeden bekannt. Es ist die blaue Pille, die gegen Impotenz hilft. Doch schon lange haben anderen Pharmahersteller, wie Lilly, den Markt erobert und ihr eigenes Präparat herausgebracht, wie das Potenzmittel Cialis.
Cialis gehört wie Viagra zu den PDE-5-Hemmer und bewirkt bei der Einnahme eine bessere Durchblutung im Penis des Mannes.

Viagra trägt den Wirkstoff Sildenafil in sich. Cialis wirkt deutlich länger als sein Konkurrent, denn diese Pille wurde mit dem Wirkstoff Tadalafil.

Wer auf eine schnelle Wirkung wie bei Viagra von ca 30 Minuten setzt, der muss bei Cialis ein wenig länger warten. Hier ist Mann erst nach 90 Minuten startklar. Jedoch hält hier die Wirkung bis zu 24 Stunden an, wo Viagra mit seinen gerade mal 4 Stunden nicht mithalten kann.

Vorteil der langen Wirkungsdauer liegt wohl auf der Hand. Der Mann kann sein Sexualleben ausleben ohne ständig an die Pille denken zu müssen. Jedoch sollte man darüber nachdenken, ob eine lange Wirkungsdauer auch ein erhöhtes Risiko der Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Wer Cialis einnehmen möchte, der darf gleichzeitig nicht Nitrate einnehmen, die man in Herzmedikamenten findet. Da Tadalafil, wie auch die Herzmedikamente eine blutdrucksenkende Eigenschaft hat, ist die Einnahme von beiden Präparaten nicht günstig.

Wie bei allen synthetisch hergestellten Medikamenten hat auch Cialis Nebenwirkungen. Häufig treten Kopfschmerzen oder Sodbrennen auf. Aber auch über Schwindel, verstopfter Nase, Hautrötungen oder Muskeschmerzen können bei der Einnahme von Cialis auftreten. Da bisher keine nachweislichen Daten über einen Langzeitgebrauch vorliegen, darf Cialis nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Wer jedoch länger seinen Spaß und dennoch der Gesundheit nicht schaden möchte, der sollte auf natürliche Potenzmittel umsteigen. Diese wirken genauso wie die Cialis, ohne den Körper zu schädigen. Nebenwirkungen treten hier nicht auf, sondern bewirken eher noch positive Effekte, wie eine gute Durchblutung. Auch auf ein Rezept kann bei natürlichen Potenzmitteln verzichtet werden.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Schon seit Jahrtausenden gehören Potenzmittel und Aphrodisiaka zu den Bestandteilen der menschlichen Kultur und daher genauso ein Bestandteil wie Nahrung und Kleidung.

Sogar die Tierwelt bedient sich pflanzlichen Potenzmitteln und daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn es auch bei dem Menschen ein natürliches Bedürfnis ist, etwas zu unternehmen, um nicht in die Blöße des Versagens zu kommen.
Besonders Männer bevorzugen Aphrodisiaka und pflanzliche Potenzmittel, denn diese geben ihnen Sicherheit, jederzeit für die Bedürfnisse der Frau bereit zu sein. Aber auch die Frau bedient sich oft der Aphrodisiaka.

Besonders diese beiden Mittel sind hervorragend geeignet, die Beziehung zwischen Mann und Frau zu intensivieren und deren Angst zu nehmen. Auch wird die Furcht des Versagens des Mannes gegenüber der Frau gemindert.

Dennoch werden besonders pflanzliche Potenzmittel immer noch belächelt, obwohl es diese Mittel schon seit Jahrzehnten gibt. Auffallend ist auch, dass diejenigen, die die pflanzlichen Potenzmittel ablehnen ganz fixiert auf die synthetisch hergestellten Mittel sind, die oft mit Nebenwirkungen begleitet werden.

Obwohl es viele chemische Mittel gegen Impotenz gibt, nehmen die Wissenschaftler immer häufiger auch die pflanzlichen Inhaltsstoffe unter die Lupe und erforschen deren Wirkung. Somit haben nun auch pflanzliche Mittel, wie Damian, Elfenblume oder auch Yohimbe eine Chance als Potenzmittel anerkannt zu werden. Natürlich darf man nicht erwarten, dass es die pflanzlichen Mittel auf Rezept, wie Viagra und Co gibt, denn diese zählen noch lange nicht als Medikament. Doch das hat auch seine Vorteile, denn dann muss man nicht lange auf das Zulassungsverfahren warten, die sonst entstehen würden.

Besonders auffallend ist jedoch, dass es bisher keine Negativschlagzeilen bei pflanzlichen Potenzmitteln gab. Anders sieht es jedoch bei den Präparaten wie Viagra und Co. aus, wo es bereits einige Todesfälle gab.

Wenn man also schon die Wahl hat, dann sollten sich die Männer für pflanzliche Potenzmittel entscheiden und auf die chemischen Produkte, wie Viagra oder Cialis verzichten.  Produkte wie Butea superba oder Androforce können hier eine wirksame Alternative darstellen.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Natur Potenzmittel ANDROFORCE

Männer leiden häufiger unter Stress und Überlastungen, wie Frauen.  Ebenso erkranken sie an stressbedingten Symptomen, die meist sogar chronisch enden können. Viel Stress und massiver Druck haben schon so manchen Mann die Leistungsfähigkeit genommen. Aber auch Krankheiten, wie Hodenkrebs, verursachen Impotenz. Diese Diagnose ist für viele Männer ein Schock.  Hier hilft oft nur die chemische Variante in Form von des bekannten blauen Potenzmittels.

Doch wer hier täglich diese Pillen schluckt, der wird schnell feststellen, dass sie auf dem Magen schlagen oder andere Nebenwirkungen haben, die sogar tödlich sein können. Doch welche Möglichkeiten gibt es noch, seine Potenz zu steigern oder diese wieder zu erlangen?

Manche setzen hier auf Sport, Ruhe und auf pflanzliche Potenzmittel. Oftmals werden einzelne Pflanzen angeboten, die im einzelnen auch die Potenz stärken. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass eine Mischung aus mehreren Pflanzen die besten Erfolgsaussichten bringt.

Das mit bekannteste und auch sehr wirksame pflanzliche Potenzmittel ANDROFORCE hat genau dies erkannt und anstatt nur eine Pflanzenart, gleich mehrere miteinadern kombiniert. So findet man in der Inhaltsliste den sibirischen Ginseng, Mucuna Pruriens, Avena Sativa, Muira Puama, Damia, Ginseng und Tribulus Terrestris aufgelistet.

Die Kombination aus diesen Pflanzen hat zur Folge, dass auch mehrere Wirkungen auftreten:

  • Steigerung der Erektionen
  • neues Körpergefühl und eine neue Sensibilität in den Geschlechtorganen
  • bessere Durchblutung
  • positive Wirkung auf das Immunsystem
  • keine Nebenwirkungen
  • Förderung des Durchaltevermögens
  • bessere Samenqualität

Durch die tägliche Einnahme von ein bis zwei Tabletten können oben genannte Wirkungen erreicht werden. Die Konzentration der einzelnen Pflanzen unterscheidet sich enorm, so findet man das Mucuna Pruriens mit 150 mg pro Tablette vertreten und das Damiana nur mit 50 mg.

Die einzelnen Pflanzen besitzen zudem unterschiedliche Wirkungen. So findet man bei Mucuna Pruriens eine hohe Menge an L’Dopa, was ein hohes Aphrodisiakum ist. Im Gehirn wird mit dem daraus umgewandelten Botenstoff Dopamin die Lust gesteigert. Eine neue Leidenschaft wird entfacht und lässt so das Liebesleben wieder aufleben.

Um der neu entfachten Leidenschaft noch den Liebeskick zu verschaffen wird das Tribulus terrestris eingesetzt. Die Spermaqualität wird verbessert und der Mann fühlt sich dank der indischen Pflanze wieder wie ein junger kräftiger Mann Anfang 20.

Um die Potenz weiter anzuregen, wird auch auf die Pflanze Muira Puama in Androforce nicht verzichtet. Diese Pflanze trägt in Brasilien auch den Namen Potenzholz und hier steckt einiges in der Wurzel der Pflanze. Diese Wirkstoffe erreichen ein neues Gefühl in den Geschlechtsorganen, die eine neue Sensibilität verursacht, was wiederum zu einem guten Sex führt.

Mit der Hafersaat Avena Sativa wird die Erektion noch einmal verstärkt und zugleich werden die Hormone in den Hoden aktiviert.

Um die Ausdauer noch einmal zu verstärken wird die Wurzel des sibirschen Ginseng verwendet. Sie verlängert nicht nur die Erektionen, sondern fördert auch die Durchblutung der Geschlechtsorgane.  Dank der nun wieder guten Durchblutung wird auch das Immunsystem des Mannes gestärkt.

Abgerundet wird der Mix an aphrodisierenden Pflanzen mit Damiana, einer mexikanischen Pflanze, die zur Förderung der Potenz eingesetzt wird. Die Pflanze wird gegen Impotenz und als natürliches Potenzmittel nicht nur in Mexiko eingesetzt.
Damit der Körper zudem auch gestärkt wird und auch die Abwehrkräfte im Körper wieder aufgebaut werden, wird dem pflanzlichen Mix noch Chrom und Selen zugefügt.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Mein Arzt verlangt eine Bezahlung für Untersuchungen. Ist das berechtigt?

Nein. Die Kassen übernehmen alle Kosten für notwendige Untersuchungen zur Feststellung einer ED in vollem Umfang. Viele Ärzte umgehen diese Regelung und verlangen dann trotzdem private Zahlungen von gesetzlich Krankenversicherten. Und das geht so: Am Ende des ersten Arztbesuches erhält der Patient z.B. ein Rezept für Viagra. Wenn Viagra nicht den gewünschten Erfolg hat, und daher weitere diagnostische Untersuchungen erforderlich sind, z.B. eine Blutuntersuchung oder eine Ultraschalluntersuchung der Durchblutung des Penis, dann erklärt der Arzt, dies seien von der Kasse nicht bezahlte Wunschleistungen. Sie werden den Patienten als individuelle Gesundheitsleistungen, kurz als IGeL bezeichnet, angeboten, für die der Patient selber zu zahlen hat. Dies ist nicht zulässig. Das Einzige, was Patienten seit der Gesundheitsreform in Zusammenhang mit der Beratung, Diagnostik und Behandlung von ED überhaupt selbst bezahlen müssen, sind die Arzneimittel gegen Erektionsstörungen.

Wenn Ihr Arzt Geld für eine Untersuchung bei der Diagnose der ED verlangt, sollten Sie sich besser einen anderen Arzt suchen. Bitte, teilen Sie uns solche Fälle mit.

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Kann man durch Rad fahren impotent werden?

Ja, wenn man intensiv Radsport betreibt (300 bis 400 km pro Woche über mehr als 5 Jahre). Dabei werden durch Druck des Sattels auf Nerven und Blutgefäße Durchblutungs- und Empfindungsstörungen verursacht. Eine von der urologischen Abteilung der Universitätsklinik Köln durchgeführte Untersuchung ergab bei 1786 in Vereinen organisierten Fahrradsportlern ein dreimal häufigeres Vorkommen von Erektionsstörungen als bei gleichaltrigen Nicht-Fahrradsportlern.

Um Erektionsstörungen zu vermeiden, werden in dem unten aufgeführten Artikel von F. Sommer folgende Empfehlungen gegeben:

  1. Die Sattelspitze sollte leicht nach unten geneigt sein.
  2. Die Sattelhöhe sollte so eingestellt werden, dass die Beine nie völlig gestreckt sind.
  3. Alle 10 Minuten sollte eine stehende Position eingenommen werden, um den Blutfluss aufrecht zu erhalten.
  4. Es sollte ein breiter, gut gepolsterter Sattel (Damensattel) verwendet werden.

Bei Liegefahrrädern gibt es keine Probleme. Deswegen der ultimative Tipp:  Kaufen Sie sich ein Liegefahrrad!

 

Ihr

Dr. Dieter Horrmann

 

Literatur:

Sommer, Frank:
Die Einflüsse des Fahrradfahrens auf die männliche Sexualität - Teil 1: Erektile Dysfunktion und Fahradfahren
Blickpunkt DER MANN 2004, Nr. 1, Seite 28-32

Jeong, S-J.; Park, K.; Moon,J-D.; Ryu, SB.:
Bicycle saddle shape affects penile blood flow
International Journal of Impotence Research 2002, Seite 513-517