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Erfahrungen mit Potenzmitteln

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Warum soll man nicht nachhelfen, wenn der Körper nicht mehr so richtig kann? Ich finde es ohnehin unfair, dass der Kopf noch gut funktioniert, aber der Körper immer mehr Zipperlein produziert. Training, Sport, alles prima, aber ich merke doch, es geht alles nicht mehr so leicht wie früher. Da haben es Frauen ja wieder einmal besser, die müssen nichts leisten. Aber gut, ich will ja auch für mich Spaß haben, also habe ich das Ganze jetzt in die Hand genommen.
Viagra kann man über das Internet bestellen, das ist bequem, kein Rezept nötig. Also zumindest musste ich keines einsenden da mir dort eines online ausgestellt worden ist. Das Päckchen, dem man den brisanten Inhalt nicht ansah, habe ich schnell bekommen. Ich habe erst einmal die halbe Dosis genommen, wollte meine Frau nicht erschrecken. Das war ein ganz netter Abend, ich wusste ja, dass ich sozusagen Hilfe hatte, dann noch Geburtstag, das passte alles. Wir haben wie lange nicht miteinander geschmust, aber ich habe auch gemerkt, dass ich fast wie früher so einen Drang bekam. Das hat sie auch gemerkt, machte auch eine nicht so nette Bemerkung, aber meine Güte, es muss doch nicht immer alles so sein wie sonst. Auf jeden Fall konnte ich lange durchhalten, fühlte mich kraftvoll und werde das wieder benutzen. Nebenwirkungen? Naja ganz leichte Kopfschmerzen waren dabei, aber sonst war alles okay.

 

Dieser Viagra Erfahrungsbericht wurde eingesendet von Anton P. aus Hamburg. Vielen Dank!

 

Wir erhalten viele Mails von Frauen und fast immer spielt diese Frage eine Rolle. Natürlich haben wir dafür kein pauschales Rezept. Da ist jede Paarbeziehung doch wieder anders. Trotzdem einige Bemerkungen dazu:

Offensichtlich treffen Potenzstörungen fast jeden Mann sehr stark. In einer Gesellschaft, in der Männlichkeit mit Potenz gleichgesetzt wird, ist ein Mann, der Potenzprobleme hat, ein Versager, ein “Schlappschwanz”. Die Erfahrung, sexuell zu versagen, trifft die meisten Männer so sehr, dass sie sich zurückziehen und irgendwie versuchen, alleine damit fertig zu werden. Sie gehen dann konsequenterweise auch allen Zärtlichkeiten aus dem Weg, nur um nicht an dieses Defizit erinnert zu werden.

Unsere Erfahrung ist auch, dass viele Männer ihren Partnerinnen nicht glauben können, wenn sie sagt, dass sie auch mit seinen Erektionsstörungen leben kann. Die Angst, dass sie ihn nur trösten will, sich aber in Wirklichkeit nach “hartem” Sex sehnt, ist groß. Und was passiert, wenn ihr mal ein potenter, attraktiver Mann über den Weg läuft?

Bei Männern, die nicht allen Zärtlichkeiten aus dem Weg gehen, spielt die Angst vor dem Versagen beim nächsten intimen Zusammensein ein große Rolle. Nun ist Angst natürlich tödlich für den Sex. Da steckt mann schnell in einem Teufelskreis (Angst bewirkt Versagen, das Versagen verstärkt die Angst), aus dem es kein Entrinnen gibt. Wir sehen zwei Auswege aus dieser Situation:

  1. Mit Hilfe von Medikamenten oder Hilfsmitteln kann man aus diesem Teufelskreis ausbrechen. Das Gefühl, wieder einmal eine gute Erektion zu haben, kann schon sehr beglückend und befreiend sein.
  2. Das beste Mittel gegen Versagensangst ist, eine Situation zu schaffen, in der es kein Versagen gibt. Im Klartext: Wenn sie ihm zeigen kann, dass er sie auch ohne Erektion voll befriedigen kann, dann ist das sehr hilfreich.

Männer sollten auch wissen, dass Potenzprobleme auf eine noch nicht erkannte Krankheit wie beispielsweise Diabetes oder Arteriosklerose hinweisen können. Eine Abklärung der Ursachen ist daher enorm wichtig, damit gegebenenfalls rechtzeitig eine Therapie eingeleitet werden kann. Falls dem Mann das nicht bewusst ist, kann ihn die Partnerin darauf hinweisen.

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

Bei SKAT verursacht der Wirkstoff Alprostadil im Caverject® und Viridal® bei vielen Männern ein unangenehmes, lang anhaltendes Druckgefühl oder sogar starke Schmerzen im Penis. Diese Nebenwirkung führt oft dazu, dass nach wenigen Versuchen die Behandlung mit SKAT abgebrochen wird. Bevor man jedoch diese sehr wirksame Methode aufgibt, empfiehlt es sich, die folgenden Möglichkeiten auszuprobieren:

  1. Generell kann man sagen, dass die Schmerzen nach etwa 20 bis 30 Anwendungen deutlich nachlassen. Es kann daher sinnvoll sein, erst mal die Zähne zusammenzubeißen.
  2. Mit der Reduzierung der Dosis werden auch die Schmerzen geringer. Es hilft daher, wenn man zu Beginn der Anwendung eine niedrigere Dosis wählt, auch wenn dann keine ganz harte Erektion entsteht. Wenn das Eindringen in die Scheide mit dem nicht ganz harten Penis schwierig ist, dann hilft oft ein Penisring und/oder eine Gleitcreme.
  3. Statt des Wirkstoffs Alprostadil im Caverject® oder Viridal® kann man auch ein Gemisch aus Papaverin und Phentolamin spritzen. Das Präparat Androskat® besteht aus dieser Mischung. Androskat® verursacht deutlich weniger Schmerzen, hat aber etwas häufiger eine Dauererektion (Priapismus) und eine Schwellkörperverhärtung (Fibrose) als Nebenwirkungen. Das Risiko für eine Dauererektion lässt sich aber gering halten, wenn man sich in kleinen Schritten an die wirksame Dosierung herantastet; die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Verhärtungen lässt sich durch ständigen, systematischen Wechsel der Einstichstellen reduzieren. Androskat® ist in Deutschland zugelassen, wird aber nicht angeboten. Jeder Apotheker kann es jedoch problemlos über eine internationale Apotheke beschaffen. Es ist verschreibungspflichtig und etwas billiger als Caverject® und Viridal®. Es gibt auch Apotheken, die eine sterile Lösung der gleichen Zusammensetzung wie das Androskat im eigenen Labor herstellen und gegen Privatrezept abgeben. Nähere Infos zu diesem äußerst preiswerten Präparat auf Anfrage.

In der medizinischen Fachliteratur werden noch weitere Möglichkeiten angegeben, z.B. die Beimischung eines Schmerzmittels wie Lidocain. Das wird leider nicht praktiziert, weil es den meisten Ärzten nicht bekannt ist und Apotheken eine solche Mischung nicht herstellen. Außerdem erfordert die Handhabung Erfahrung in sterilem Arbeiten, das nur wenige Anwender haben dürften.

Ihr

Dr. Dieter Horrmann

 

Das Schwinden der Potenz ist ein Thema, über welches niemand wirklich gerne spricht, aber dennoch zahlreiche Menschen davon betroffen sind. Wenn auch Sie zu den Menschen zählen, die mit Ihrem Problem lieber allein bleiben wollen, sollten Sie Ihnen und Ihrer Libido den Gefallen tun und sich um Abhilfe kümmern. Zahlreiche Potenzmittel sind auf dem Markt und sogar pflanzliche Potenzmittel, wie beispielsweise Butea Superba, helfen Ihrer Libido auf die Sprünge.

Die Superpflanze aus Thailand

Die Butea Superba ist eine aus Thailand stammende Pflanze, die nachweislich die Libido anregt. Dies geschieht dadurch, dass in dieser Pflanze Testosteron enthalten ist. Dieses Hormon ist für die männliche Potenz verantwortlich. Mit zunehmendem Alter wird dieses Hormon von Ihrem Körper in immer geringer werdender Menge produziert. Aufgrund dessen werden Sie früher oder später auch graue Haare bekommen und unter erschlaffter Haut leiden. Bereits seit vielen Jahrzehnten ist die Butea Superba in Thailand als pflanzliches Potenzmittel bekannt und erfreut sich mittlerweile auch in unseren Breiten stetig wachsender Beliebtheit.

Potenzmittel und ihre Nebenwirkungen

Im Prinzip funktionieren alle Potenzmittel auf eine ähnliche Art und Weise: Durch die Mittel entsteht entweder unmittelbar nach Einnahme eine Erektion oder die Bedingungen für eine solche werden verbessert. Chemisch hergestellte Potenzmittel führen zwar meistens zu einer Steigerung der Libido, rufen aber auch genauso häufig unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schmerzen im Bereich des Oberbauches, Übelkeit mit Erbrechen, Sodbrennen oder eine verstopfte Nase mit sich. Mechanische Erektionshilfen, wie beispielsweise Penispumpen, rufen häufig geplatzte Venen im Penis hervor. Dies führt, wenn es nicht schleunigst behandelt wird, in den meisten Fällen zu einer kompletten Impotenz. Wenn Sie pflanzliche Potenzmittel, wie zum Beispiel Butea Superba, einnehmen, haben Sie mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen.

Darreichungsformen

Pflanzliche Potenzmittel mit den Wirkstoffen der Butea Superba sind als Tropfen, Tabletten oder Dragees erhältlich. Vertrieben werden Sie in der Regel über das Internet, sind teilweise aber auch in Apotheken oder Drogerien erhältlich und nicht rezeptpflichtig. Wenn Sie ein pflanzliches Potenzmittel mit dem Wirkstoff der Butea Superba verwenden möchten, um Ihre Potenz zu steigern, spielt es keine Rolle, in welcher Form Sie das Präparat zu sich nehmen. Ob das pflanzliche Potenzmittel wirkt oder nicht, hängt davon ab, wie viel Milligramm des Wirkstoffes enthalten sind. Dabei gilt: Je teurer das pflanzliche Potenzmittel ist, umso wirkungsvoller ist es, da weitaus mehr Wirkstoffe der Butea Superba enthalten sind, als in preiswerten Präparaten.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Seit dem 1. Januar 2004 dürfen deutsche Apotheken gegen Vorlage eines ärztlichen Rezeptes verschreibungspflichtige Medikamente auch per Post an Patienten schicken. Allerdings halten sich fast alle Apotheken an die festgelegten Preise für Cialis®, Levitra® und Viagra®. Nur wenige Apotheken verlangen geringfügig niedrigere Preise. Oft kommen noch Versandkosten hinzu, so dass man unter Umständen sogar mehr als in der Apotheke um die Ecke zahlt.

In manchen Ländern der Europäischen Union sind Medikamente zum Teil billiger als in Deutschland. Auch dort muss man zumindest in manchen Ländern in der Apotheke ein Rezept vorlegen. Da kann sich der Versand lohnen. Wer das Glück hat, in Grenznähe zu wohnen, kann sich die Umstände des Einkaufs auf dem Postweg sparen und direkt in die Apotheke gehen. Zum Vergleich haben wir in der folgenden Tabelle die aktuellen deutschen Apotheken-Preise der einzelnen Medikamente zusammengestellt (Stand Juli 2015):

Handelsname Wirkstoff Dosis 4 Stück 8 Stück 12 Stück 28 Stück
Cialis® Tadalafil 5 mg - - - € 129,95
10 mg € 65,49 - - -
20 mg € 65,49 € 139,49 € 168,49 -
Levitra® Vardenafil 5 mg € 20,00 - - -
10 mg € 27,20 - € 70,67 -
20 mg € 60,98 € 119,98 € 164,98 -
Viagra® Sildenafil 25 mg € 44,11 - - -
50 mg € 46,16 - € 125,78 -
100 mg € 60,32 - € 164,12 -

Im Internet findet man allerdings auch viele Seiten, auf denen Cialis®, Levitra® und Viagra® oder entsprechende Nachahmerpräparate (sogenannte Generika) billig angeboten werden. Da die Anbieter in der Regel aus dem Ausland operieren, ergeben sich folgende Probleme:

  1. Die Medikamente werden meist aus dem Ausland an Ihre Adresse geschickt. Die Einfuhr von Medikamenten nach Deutschland ist Privatpersonen nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) §§ 72-74 aber verboten. Wenn der Zoll die Sendung entdeckt, wird sie beschlagnahmt und Sie bekommen Ärger. Deshalb ist es wichtig das der Versand über eine Versandzentrale in ihrem eigenen Land erfolgt, oder aus einem Land, wo es keine wirklichen Zollkontrollen gibt. Wenn Sie also in einem EU-Land leben, sollte der Versand der Medikamente ebenfalls aus einem EU-Land stattfinden, da hier dann meist keine Zollprobleme auftauchen.
  2. Da der Anbieter in der Regel im Ausland sitzt, können Sie kaum rechtlich gegen ihn vorgehen, wenn er zwar Ihr Geld kassiert, aber nicht liefert. Deshalb sollten Sie bei ihrer ersten Bestellung erstmal nur geringe Mengen bestellen.
  3. In vielen Ländern unterliegt die Produktion von Medikamenten nicht den bei uns geltenden strengen Vorschriften. Auch die strengen Zulassungsverfahren, wie wir sie gewohnt sind, gibt es in vielen Ländern nicht. Deshalb kann in vielen Ländern rezeptfrei bestellt werden, was gut für Ihre Anonymität ist. Kein peinlicher Arztbesuch mehr nötig.

Aus dem Gesagten ergibt sich, dass wir Ihnen zwar Bezugsquellen empfehlen können, welche bisher als sehr zuverlässig bekannt sind, aber am Ende sie selbst entscheiden müssen ob Sie dort bestellen wollen oder lieber den Gang zur örtlichen Apotheke gehen.

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Mit der Gesundheitsreform ist ab 1.Januar 2004 per Gesetz die Versorgung mit Arzneimitteln, bei denen die Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht, ausgeschlossen. Dazu gehören u.a. Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, sowie zur Anreizung und Steigerung der sexuellen Potenz. Das heißt im Klartext, dass sog. PDE5-Hemmer (das sind Cialis®, Levitra® und Viagra®), SKAT (Viridal®, Caverject®), Apomorphin (Uprima®, Ixense®) und Yohimbin von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr bezahlt werden. Nun sind Gesetzgebung und Rechtsprechung zweierlei. Das Sozialgericht Oldenburg hat entgegen dem GMG mit dem Urteil Aktenzeichen S 6 KR 87/03 vom 24. März 2004 entschieden, dass die Kassen zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion die Kosten für Viagra zu übernehmen haben. Gegen dieses Urteil ist die Berufung beim LSG Celle unter Az.: L 4 KR 125/04 anhängig. Zum Ausschluss der Versorgung der Patienten mit Arzneimitteln zur Behandlung der ED zu Lasten der Krankenkassen hat der 1. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) am 10. Mai 2005 in dem Revisionsverfahren B 1 KR 25/03 R u.a. entschieden: “Dieser Leistungsausschluss verstößt nicht gegen das Grundgesetz. … Der Gesetzgeber verletzt seinen Gestaltungsspielraum auch im Hinblick auf das Sozialstaatsgebot nicht, wenn er … Leistungen aus dem Leistungskatalog herausnimmt, die – wie hier – in erster Linie einer Steigerung der Lebensqualität jenseits lebensbedrohlicher Zustände dienen.” Dieses BSG-Urteil bedeutet, dass Klagen von gesetzlich Krankenversicherten zur Durchsetzung der Kostenübernahme der Versorgung mit Arzneimitteln zur Behandlung der ED praktisch aussichtslos sind.

Die Kassen zahlen neben der Beratung, Diagnostik und Behandlung nach wie vor die Vakuumerektionshilfen (Vakuumpumpen), Schwellkörper-Implantate, Psychotherapie, Operationen und die Testosteron-Ersatz-Therapie bei Hormonmangel. Das Einzige, was Patienten seit der Gesundheitsreform in Zusammenhang mit der Beratung, Diagnostik und Behandlung von ED überhaupt selbst bezahlen müssen, sind die Arzneimittel gegen Erektionsstörungen.

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

Der Begriff Potenz kommt aus der lateinischen Sprache und ist von „potentia“ hergeleitet. Dieses Wort steht synonym für Kraft, Vermögen, Macht oder Fähigkeit – So jedenfalls lautet die Definition von Potenz.

Man kann unter dieser Bezeichnung mehrere verschiedene Sachverhalte verstehen:

Ein finanzkräftiger Investor beispielsweise wird nicht selten als potent, meist aber eher noch als solvent bezeichnet. In der Mathematik beschreibt Potenz eine Rechenoperation, in der Geometrie die Lage des Punktes in Bezug auf einen Kreis. In der Wort- und Sprachlehre kommt der Begriff ebenfalls vor, nämlich in der formalen Sprache. Die Philosophie versteht unter der Potenz eine Möglichkeit, die noch nicht realisiert wurde, also im Sinne von Vermögen. Sogar von ökologischer Potenz ist die Rede, wenn sich Organismus an Umweltveränderungen anpassen.

Häufig wird diese Bezeichnung aber auch in der Medizin, der Homöopathie und der Pharmakologie angewendet. So ist dies die Verdünnung einer Mixtur in der Homöopathie und eine Wirksamkeit schmerzstillender Medikamente im medizinischen Bereich. In der Humanmedizin ist von Potenz ebenfalls auf zweierlei Weise die Rede. So wurde ursprünglich die Zeugungsfähigkeit des Mannes als Potenz bezeichnet.

Heute versteht man unter Potenz bereits das Erektionsvermögen des männlichen Gliedes, auch als Penis bezeichnet. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass der gesunde Mann bei sexueller Stimulation, wie Streicheln, Reiben einen Erektion bekommt. Das heißt, sein Glied wird steif und damit bereit für den Geschlechtsverkehr mit dem Partner oder der Partnerin.

Leidet der Mann unter einer Potenzstörung, so ist die Versteifung häufig zu schwach, nicht ausdauernd genug oder kommt überhaupt nicht zustande. In diesem Zusammenhang wird auch häufig der Gebrauch von Potenzmitteln genannt. Jedoch sind sie nicht immer das Mittel der Wahl bei einer Erektionsstörung. Die auch als erektile Dysfunktion bezeichnete Problematik kann nämlich unterschiedliche Ursachen haben. So können bestimmte Krankheiten, wie Diabetes (Zuckerkrankheit), Durchblutungsstörungen oder zu hoher Blutdruck Ursache für Potenzprobleme sein. Auch Stress ist eine häufige Ursache und betrifft häufig auch schon junge Männer. Die Mehrheit der Betroffenen liegt jedoch altersmäßig jenseits des 50. Lebensjahres.

Wird die Grunderkrankung behandelt, kann es sein, dass die Potenz des Mannes zurückkehrt bzw. nachhaltig unterstützt wird. Dazu ist es aber unbedingt nötig, dass der Mann seine Scheu überwindet und den Arzt seines Vertrauens in sein Problem einweiht. Häufig leidet nicht nur der Betroffene sondern auch seine Partnerschaft. Eine Potenzstörung kann für beide Sexualpartner sehr belastend sein. Mancher Partner/manche Partnerin reagiert verständnisvoller, wenn der Mann sich um eine Lösung bemüht.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Das Potenzmittel Viagra ist ein Arzneimittel und wie bei allen Medikamenten ist es selbstverständlich möglich, dass es bei Einnahme Nebenwirkungen verursacht. Deshalb ist der Hersteller in der Pflicht und sich dieser Verantwortung auch bewusst, Langzeitstudien zu veröffentlichen.

Die Ergebnisse dieser Studien zeigen weitgehend keinerlei Nebenwirkungen des Potenzmittels. In einigen, wenigen Fällen wurden leichte Rötungen der Gesichtshaut festgestellt. In anderen Fällen leichte Kopfschmerzen. Diese möglichen Nebenwirkungen verschwanden allerdings nach dem Abklingen der Wirkung des Präparates. Auch steht noch immer nicht fest, ob diese Nebenwirkungen überhaupt durch das Präparat entstanden sind. Kopfschmerzen können letztlich auch ohne die Einnahme eines solchen Medikaments entstehen und von daher kann in den Langzeitstudien nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die in so seltenen Fällen von den Probanden beschriebenen Nebenwirkungen tatsächlich von Viagra ausgelöst wurden.

Trotzdem sollte der Umgang mit dem Potenzmittel Viagra, wie auch mit jedem anderen Medikament, nicht leichtfertig erfolgen. Aus diesem Grund ist das Präparat in Deutschland rezeptpflichtig. Ein umfangreiches Gespräch mit dem Arzt ist vor der Rezeptierung unbedingt erforderlich.

Die Einnahme von Viagra kann durchaus zu unerwünschten und riskanten Nebenwirkungen führen, wenn gewisse andere, körperliche Erkrankungen vorliegen oder der Patient bereits andere Medikamente dauerhaft einnehmen muss – in solchen Fällen kann es zu Wechselwirkungen kommen. Vor allem sollten Patienten, bei denen eine Herzerkrankung vorliegt, die Einnahme mit ihrem Arzt besprechen. Sie müssen nicht unbedingt auf das Potenzmittel verzichten, allerdings sollte die Einnahme ärztlich kontrolliert und überwacht werden.

Scheu vor diesen Gesprächen mit dem Arzt sollte kein Mann haben, sondern sich statt dessen bewusst machen, dass die erektile Dysfunktion keinesfalls ein Einzelfall ist, von dem man nur selbst betroffen ist, sondern von dem drei von fünf Männern in der Altersgruppe ab fünfzig Jahren betroffen sind. Auch jüngere Männer sollten keine falsche Scham empfinden, denn Erektionsstörungen sind häufig psychisch bedingt. Bei den wachsenden, beruflichen Anforderungen an den Einzelnen und dem damit verbundenen Stress ist es nicht verwunderlich, dass der Körper mit Alarmzeichen reagiert. Die Potenzmittel mindern den Leistungsdruck und die Manneskraft wird gestärkt.

 

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Potenzmittel werden seit Hunderten von Jahren in den verschiedensten Formen genutzt. Impotenz (erektile Dysfunktion) ist vielen Kulturen auch heute noch eine Schande, obwohl Potenzstörungen inzwischen als ernste Erkrankung anerkannt sind und bekannt ist, dass sie ein Vorbote für Krankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sein können, wobei auch psychischer Stress wie Versagensängste dazu führen. Eines der berühmt-berüchtigtsten Potenzmittel der Vergangenheit dürfte die Spanische Fliege sein, ein Käfer der Familie der Meloidae. Das Pulver des zermahlenen Käfers wurde eingenommen, manchmal mit tödlichen Folgen, da das enthaltene Gift Cantharidin bei einer Überdosis zu Nierenversagen, Kreislaufkollaps und Lebervergiftung führen kann. Bei dem heute in Deutschland unter dem Namen “Spanische Fliege” erhältlichen Potenzmittel ist die Dosis des Giftes so gering, dass bei einer Einnahme in der angegebenen Menge keine gesundheitlichen Gefahren mehr bestehen.

Für das Milliardengeschäft mit den Problemen der Potenzstörung stellt die pharmazeutische Industrie inzwischen sowohl pflanzliche Potenzmittel als auch Chemische her. Viele pflanzliche Potenzmittel, die als Alternative zu den chemischen Mitteln auf dem Markt gehandelt werden, enthalten lediglich harmlose Wirkstoffe wie die aus der Maca Wurzel, des Ginkgobaumes oder aus dem Sommerwurzgewächs Cistnache, bei so gut wie keinem dieser “Medikamente” liegt ein wissenschaftlicher Beweis ihrer Wirksamkeit vor. Dennoch werden erstaunliche Erfolge für pflanzliche Potenzmittel gemeldet, sodass die Wissenschaftler inzwischen davon gehen, dass es sich hier um das Phänomen des Placeboeffektes handelt.

Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung chemischer Potenzmittel mit einem sogenannten PDE-5-Hemmer, da dieser nachgewiesen zu einer Gefäßerweiterung führt, wodurch die Organe besser durchblutet werden. Andere, ebenfalls wirkungsvolle Stoffe sind Apomorphin, Arginin und Yohimbin. Medikamente, mit diesen Inhaltsstoffen, sind in Deutschland nur auf ärztliche Verordnung und nicht wie pflanzliche Potenzmittel ohne entsprechendes Rezept erhältlich.

Aufgrund der ständig steigenden Nachfrage nach Potenzmitteln hat sich ein Schwarzmarkt entwickelt, auf dem überwiegend gefälschte Präparate angeboten werden. Nicht nur, dass eine Beschaffung auf diesem Weg illegal ist, die Herstellung vieler diese Medikamente erfolgt unter absolut unhygienischen Bedingungen mit billigen, teilweise nicht nur gesundheitsgefährdenden, sondern sogar verbotenen Substanzen, sodass eine Einnahme zu massiven gesundheitlichen Schäden führen kann. Wer unter Potenzproblemen leidet, sollte deshalb nicht nur zur Abklärung der Ursache, sondern auch um das für ihn passende und in Deutschland zugelassene Medikament zu erhalten, auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann

 

Die Ursachen für Erektionstörungen beim Mann sind ebenso vielfältig, wie die Möglichkeiten, solchen Störungen zu begegnen. Oftmals sind es neben leichten organischen Störungen auch äußere Faktoren wie Umwelteinflüsse, schlecht ausgewogene Ernährung, ungünstige Lebensgewohnheiten und Stress, die zu Störungen der männlichen Potenz führen können.

Besonders in den letzten Jahren haben sich zur Behandlung erektiler Dysfunktionen vor allem chemische Substanzen etabliert. Das ist zum einen auf den Wunsch der Betroffenen nach schneller Änderung des Zustandes zurückzuführen. Andererseits sind viele natürliche Wirkstoffe in Vergessenheit geraten. Dabei sind gerade die Mittel aus der Natur oftmals unkomplizierter und verträglicher als Viagra, Cialis und andere synthetische Medikamente.

Zu den bekanntesten natürlichen Potenzmitteln gehört Yohimbe. Der Wirkstoff wird aus der Baumrinde eines in Westafrika beheimateten Baumes gewonnen und spielt im Leben der afrikanischen Ureinwohner als Aphrodisiakum schon seit Jahrhunderten eine bedeutende Rolle.

Auch wenn sowohl die Wirkungsweise als auch die Wirksamkeit von Yohimbe als potenzsteigerndes Mittel immer wieder umstritten ist, kann es durchaus vor allem zur Behandlung leichterer Erektionsstörungen angewendet werden.

Nicht ohne Grund greifen viele Naturheilverfahren auf den Wirkstoff Yohimbe zurück. Vor allem sind es die in der richtigen Dosierung recht gute Verträglichkeit und die entspannende Wirkung der Rindenwirkstoffe, die Yohimbe zur praktischen Alternative zu chemischen Wirkstoffen werden lässt.

Wer längerfristig wieder fit im Sexualleben werden möchte, kann durchaus auf Yohimbe als Naturwirkstoff zurückgreifen. Über einen längeren Zeitraum eingenommen kann das Naturpräparat helfen, die sexuelle Aktivität des Mannes zu erhöhen und trägt zu einer stabileren Erektion bei.

Im Gegensatz zu den bekannten blauen Pillen kann hier zwar keine schnelle Wirkung erwartet werden, dafür braucht es zur Einnahme von Yohimbe auch keiner rezeptpflichtigen Verschreibung und keines entsprechenden Arztbesuches.

So ist es auch nur logisch, dass viele Männer, die nur gelegentlich oder in geringerem Maße an Störungen der Potenz leiden, gern auf Yohimbe zurückgreifen.

Als Naturheilmittel setzt das traditionelle Mittel dort an, wo die Störungen meist ihren Ursprung haben. So wird auch vermieden, dass mit starken chemischen Substanzen unerwünschte Nebenwirkungen erzielt werden, die in Wirklichkeit nicht gerade den Spaß an der sexuellen Aktivität fördern.

Damit stellt sich Yohimbe als ein natürliches Hilfsmittel dar, das zur Therapie leichter Erektionsstörungen eine sehr gute Alternative zu synthetischen Medikamenten bietet. Erst dann, wenn mit den Mitteln der Natur die eingeschränkten Möglichkeiten des Mannes nicht zu beheben sind, sollte in Rücksprache mit dem Arzt auf die chemisch basierten Medikamente zugegriffen werden.

 

Ihr
Dr. Dieter Horrmann