Informationen zu Viagra:
Der Wirkstoff den Viagra so bekannt gemacht hat wird Sildenafil genannt. Dieses Medikament ist aus der Wirkstoffgruppe der sogenannten PDE-5 Hemmer. Es weiten sich die Arterien, dadurch wird der Blutfluss im Penis verstärkt und die Erektion verbessert sich und wird härter. Die amerikanische Firma Pfizer hat Viagra 1998 zur Behandlung von Potenzstörungen des Mannes auf den Markt gebracht. Schon sehr bald revolutionierte dieses Potenzmittel den kompletten Markt der zuvor dagewesenen Präperate zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Die Tabletten sind in einer Dareichungsform von 25, 50 und 100 mg erhältlich. Am beliebtesten sind die Tabletten mit 100mg Sildenafil.

Nehmen Sie Viagra ca. 30-60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr mit einem Glas Wasser ein. Die Wirkung hält dann bis zu 6 Stunden, in Einzelfällen sogar länger an. Bitte bedenken sie, dass Alkohol und fettes Essen, die Wirkung mindern kann bzw. negativ beeinträchtigt.

Das Medikament Sildenafil wird von der Firma Pfizer ebenfals bei der pulmonal-arteliellen Hypertonie vertrieben. Der Markenname nennt sich hier Revatio. Bitte beachten Sie, dass Viagra in vielen Ländern und insbesondere Schweiz, Österreich und Deutschland verschreibungspflichtig ist. In Online Apotheken wird meist mit “rezeptfrei kaufen” geworben. Im Internet finden Sie viele Preisvergleiche und Online Shops oder Online-Apotheken, wo Sie diese Potenzmedikamente günstig ohne Rezept bestellen können. Bei der online Bestellung müßen sie meistens einen Fragebogen mit Gesundheitsfragen beantworten, der dann von einem Arzt begutachtet wird und nach der Genehmigung können Sie dann Viagra rezeptfrei kaufen. Zu empfehlen ist hier z.B. der Augustus-Apotheke.com

Folgende Nebenwirkungen können nach der Einnahme auftreten: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Magenprobleme, Lichtempfindlichkeit, Schwindelgefühl, verstopfte Nase. Bitte beachten sie auch die möglichen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Viagra ist nicht geeignet für Patienten mit Herzproblemen bzw. wenn Betablocker oder andere Herzkreislauf Medikamente eingenommen werden. Bevor sie dieses Potenzmittel bestellen, fragen Sie vorher Ihren Arzt oder informieren Sie sich in einer Apotheke.

Auch bei der Ernährung gibt es einige Produke, die helfen können bei Potenzproblemen. Da wären z.B. Spargel, Bananen, Melonen, Austern oder Karotten. Besonders Austern wird dabei eine gute Wirkung nachgesagt. Es gibt außerdem natürliche  Medikamente, die Sie ohne ein Rezept bestellen können. Dazu gehören: Maca, Butea superba, Ginseng, Yohimbe, Arginin, Chrysin oder Androxan.

Erektionsprobleme – Ursachen & alternative Behandlungsmethoden:
Neben Potenzmittel gibt es auch andere Möglichkeiten, die eine Besserung von Potenzproblemen versprechen. Eine Variante ist eine sogenannte Penispumpe. Diese Geräte sind in Erotikfachgeschäften erhältlich und müssen meist vom Patienten selbst gezahlt werden. Das System arbeitet mit Vakuum. Die Penispumpe wird auf das Glied gesetzt und dann einfach eingeschaltet. Durch das entstandene Vakuum werden die Schwellkörper des Gliedes mit Blut gefüllt und eine Erektion tritt ein. Damit das Blut nach Beendigung des Pumpvorganges nicht wieder zurück fließt, wird um den unteren Teil des Penis ein sogenannter “Cockring” angelegt. Dieser verhindert den schnellen Rückfluss des Blutes.

Eine endgültige Maßnahme gegen Erektionsprobleme ist eine Penisprothese. Diese Prothese wird in einer mehrstündigen Operation eingesetzt und kann nach Bedarf versteift werden. In den Bauchraum wird ein Flüssigkeitsreservoir eingesetzt, von dem aus Flüssigkeit in die Prothese läuft und die künstlichen Schwellkörper zum Anschwellen bringt. Die Erektion kann vom Patienten mit dieser Methode jederzeit wieder beendet werden. Frühere Prothesen hatten den Nachteil, dass das implantierte Glied dauerhaft die Form eines steifen Glieds hatte.

Welche Methode geeignet ist, kann erst nach einer ausführlichen Untersuchung bei einem Urologen entschieden werden. Wenn die Störung auf psychischen Problemen basiert, sollten diese andersweitig behoben werden. Die Ursache lässt sich nicht immer genau definieren, jedoch nimmt die Anzahl von Männern mit Erektionsstörungen tendenziell zu. Schuld daran ist auch oft der steigende Leistungsdruck im Beruf und die generell oft falsche Lebensweise vieler Menschen. Es ist vielen Männern gar nicht bewusst, dass auch eine permanent falsche Ernährung begünstigend für Potenzprobleme ist. Auch der Konsum von Alkohol und Tabakwaren in zu großen Mengen kann die Potenz des Mannes negativ beeinflussen. Aus diesem Grund bietet es sich an auf Potenzmittel wie Viagra, Kamagra oder Cialis zurückzugreifen.

Die meisten sexuellen Störungen sind behandelbar. Generell gilt, dass eine eiweißhaltige Ernährung positive Einflüsse auf den Sexualtrieb hat. Sind mangelnde Lustgefühle der Auslöser für die Erektionsschwierigkeiten könnte der Konsum von eiweißhaltigen Speisen förderlich für die Stimulation sein. Auch Austern wird eine besonders anregende Wirkung nachgesagt aber auch scharfe Speisen können stimulierend wirken. Die meisten Erektionsstörungen gehen jedoch nicht mit mangelnden Lustgefühlen einher, sondern treten als Einzelsymptom auf.